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16.11.2011: Mitteilung der Wasserzählerstände 04.07.2011: Wasserwerk setzt auf Solarstrom
16.11.2011 - Mitteilung der Wasserzählerstände Das Wasserwerk Vechta hat an alle Kunden im Stadtgebiet Vechta Ablesekarten verschickt, mit denen die Wasserzählerstände mitgeteilt werden können. Neben der Möglichkeit der Rücksendung der ausgefüllten Karten können die Zählerstände auch alternativ auf dieser Seite unter „Online-Dienste / Aktuellen Zählerstand melden“ oder per E-Mail an wasserwerk@vechta.de mitgeteilt werden. Um die Übermittlung der Zählerstände wird bis zum 01.12.2011 gebeten.
01.08.2011 - Keine Ertragsdepression auf den landwirtschaftlichen Flächen infolge der Grundwasserentnahme durch das Wasserwerk Die Wassermenge, die das Wasserwerk aus den 6 Gewinnungsbrunnen fördern darf, ist behördlich begrenzt. Die erlaubte Entnahmemenge liegt bei 2,0 Mio. m³ im Jahr. Die tatsächlich entnommene Menge liegt bei ca. 1,68 Mio m³/a. Ob das Wasserwerk mit diesem Fördervolumen die Grundwasserpegel oder die landwirtschaftlichen Flächen negativ beeinflusst, wird in jedem Jahr im Rahmen eines Gutachterlichen Beweissicherungsverfahrens untersucht. Im Mittelpunkt des Verfahrens stehen aufwendige Vergleiche von landwirtschaftlichen Flächen innerhalb und außerhalb des Einzugsgebietes des Wasserwerkes und die Auswertung der Messbrunnen. Beteiligt sind neben dem Wasserwerk das Landvolk, die Untere Wasserbehörde und der Wasserschutzberater. Wie schon in allen Vorjahren konnte in dem nun vorliegenden Abschlussbericht auch für das Untersuchungsjahr 2010 festgestellt werden, dass aufgrund der Wasserförderung durch das Wasserwerk zu keinen Ertragseinbußen im Wasserschutzgebiet kommt.
04.07.2011 - Wasserwerk setzt auf Solarstrom Im Juni dieses Jahres hat das Wasserwerk eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Die Anlage, die auf den Dächern des Verwaltungsgebäudes und der Fahrzeughalle installiert wurde, hat eine Leistung von ca. 26 KW. Der erzeugte Solarstrom wird nahezu vollständig für die Energieversorgung des Wasserwerkes genutzt. Mit der Investition in diese umweltfreundliche Energieform leistet das Wasserwerk somit nicht nur einen Beitrag zur Verbesserung der CO2 – Bilanz, sondern reduziert gleichzeitig auch die Energiekosten des Werkes.
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